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Alexandra Prusa

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Bild: Dania Herrmann
  

Alexandra Prusa ist wohl die vielfältigste Schweizer Künstlerin. In ihrer Karriere hat sie schon in vielen TV- und Kinofilmen mitgewirkt, in der Schweiz wie auch in Deutschland. „Sie ist so wandelbar, dass sie jede Rolle spielen könnte“, beschrieb sie einmal ein Filmjournalist.

Diese Wandelbarkeit bewies Prusa schon oft: 2008 war sie im James-Bond Film "A Quantum of Solace" zu sehen, als Mitglied des Greene-Clans. Anfang 2009 war sie für ihre Rolle im Film "Die Räuberinnen" für den Schweizer Filmpreis nominiert. Diesen gewann sie zwar nicht, wurde aber zum Publikumsliebling gewählt. 2010 spielte Alexandra Prusa in "Der letzte Weynfeldt" und 2011 wird sie im Film "Mord hinter dem Vorhang" zu sehen sein.

Als Sängerin und Tänzerin ist sie ebenso erfolgreich. Eines ihrer älteren Projekte heisst „Tango Multilingual.“ Sie hat argentinische Tango-Lyrik in die vier Schweizer Landessprachen übersetzt.

Momentan arbeitet sie freischaffend als Schauspielerin, Sängerin und Produzentin. Egal in welcher Funktion - sie liebt Rollen, die sie fordern, die ihr Höchstleistungen abverlangen. Und immer wieder springt sie ins kalte Wasser, denn nichts langweilt Alexandra mehr als der artistische Stillstand.

In ihrem aktuellsten Projekt "Bus 31", geht es um ein globales Thema, das lokal erarbeitet wurde. Im Zürcher Bus 31 liess sie Dutzende Menschen der verschiedensten Nationalitäten in ihrer Muttersprache ins Mikrofon sagen: "Ich bin keine Rassistin/ ich bin kein Rassist". Am 5. März 2012 fand die Vernissage des Projektes statt. Stadtpräsidentin Corine Mauch war ebenfalls anwesend, die Veranstaltung war ein voller Erfolg. 

Alexandra Prusa kann für Kampagnen, Moderationen, Präsentationen, Events oder als Testimonial gebucht werden.

  
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